Zahlen, die du sofort verstehst.
Sehen, was läuft — in Bildern statt in Tabellen.
Klare Übersichten zeigen dir auf einen Blick, wie es um Produktion und Qualität steht. Du erkennst Trends, bevor sie zum Problem werden. Kein Suchen in Excel, kein Rätselraten.
Aus dem Alltag
Das Montags-Meeting, das von 60 auf 15 Minuten schrumpft
Früher trug jeder seine eigenen Zahlen zusammen, und die Hälfte der Zeit ging fürs Abgleichen drauf. Jetzt liegt ein Cockpit auf dem Schirm, alle sehen dieselben Werte, live. Die Diskussion dreht sich um Entscheidungen, nicht mehr darum, wessen Tabelle stimmt.
So hängt es technisch zusammen +
Drei Werkzeuge lesen aus derselben Master-Datenbank, je nach Aufgabe: ein BI-Tool für wiederkehrende Cockpits und Drilldowns, ein Monitoring-Tool für Live-Streams und Drift-Erkennung, und eine Data-Science-Umgebung für Computer-Vision, Machine-Learning und Ad-hoc-Analysen. Weil die Datenquelle dieselbe ist, widersprechen sich die Auswertungen nie.
Eingesetzte Technik
Worauf das aufbaut
Fragen an die Daten in normaler Sprache — Dashboards, die jeder im Team versteht, ganz ohne SQL.
Auch im Einsatz bei: Über 80.000 Organisationen — u. a. Gojek.
Das Cockpit: zeigt in Echtzeit, ob alles läuft — und schlägt Alarm, bevor etwas ausfällt.
Auch im Einsatz bei: Standard-Cockpit in Monitoring-Stacks weltweit.
Der Rechen-Notizblock der Datenprofis — Analyse, Diagramme und Erklärung an einem Ort.
Auch im Einsatz bei: NASA und Netflix nutzen es.
Die Datenbank, auf der alles aufsetzt — seit über 30 Jahren der verlässliche Standard.
Auch im Einsatz bei: Apple, Spotify und Instagram bauen darauf.
Live-Demo
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